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Beiträge von Patrick Helling

Cloud-Dienste – US-Lösungen vs. Europäische Anbieter

Spätestens nach den NSA-Enthüllungen durch Edward Snowden war das Thema Datenschutz in der öffentlichen Debatte angekommen. Viele Endkunden und Unternehmen machen sich seitdem verstärkt Gedanken über den Schutz der eigenen digitalen Daten. Dabei spielen vor allem auch Cloud-Dienste eine wichtige Rolle. Denn häufig ist die Speicherung von Daten in der Cloud eine attraktive Alternative zum eigenen Server. Die Vorherrschaft amerikanischer Cloud-Angebote von Google, Amazon und Co. ist dabei unbestritten. Aber gerade beim Thema Datenschutz könnten sich europäische Cloud-Anbieter in Zukunft einen wirtschaftlichen Vorteil erarbeiten.

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Ablauf von Office 365 Software – was passiert mit meinen Daten?

Die Nutzung von Office 365 Abonnements ist für viele Unternehmen eine flexible Alternative zum Kauf des Softwarepakets geworden. Allerdings sind diese Abonnements dann nur zeitlich begrenzt nutzbar. Wer das Paket nach Ablauf der Lizenz weiter nutzen möchte, muss sich um eine Verlängerung kümmern. Kunden, die in Zukunft auf Office 365 verzichten wollen, sollten sich hingegen rechtzeitig über eine Sicherung der eigenen Daten Gedanken machen. Denn bei einer fehlenden Lizenz werden Kundendaten nach einer gewissen Zeit wieder gelöscht. Und der unternehmerische Schaden, der daraus entsteht, kann enorm sein.

Office365

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Datenschutz – wie Sie Ihre persönlichen Daten bei Windows 10 schützen

Der Start von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 10 verlief vergleichsweise gut. Es wird vermutet, dass bereits vier Wochen nach dem Release am 29.07.2015 knapp jeder zehnte Computer mit Windows 10 ausgestattet war. Doch bei Nutzern, die besonders Wert auf ihre Privatsphäre legen, stößt das Betriebssystem auch auf Skepsis. Denn Datenschützer haben den Verdacht, dass Microsoft gezielt Daten seiner Nutzer sichert. Das ist nicht neu, schließlich wurden bereits über ältere Windows-Versionen Daten an Microsoft übermittelt. Allerdings gibt es bei Windows 10 viele neue Funktionen und Dienste, welche das Sammeln von Daten für Microsoft deutlich einfacher machen und dem User die Deaktivierung dieser Erhebungen wiederum deutlich erschweren. Zum Glück gibt es dennoch ein paar Tricks, um die eigenen Daten zu schützen. netzorange verrät, worauf Sie achten sollten.

Windows 10 Datenschutz

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Kein sicherer Hafen mehr – Interview mit Rechtsanwalt Prof. Dr. Fabian Schuster über das Ende des Safe-Harbor-Abkommens

Die Übertragung personenbezogener Daten von europäischen Bürgerinnen und Bürgern in Drittländer, die keine vergleichbaren Datenschutzbestimmungen vorweisen können wie die EU, ist verboten. Da die Europäische Union verhältnismäßig strenge Datenschutzregeln verfolgt, gilt dies für beinahe jedes Land außerhalb der Staatengemeinschaft. Auch für die USA. Doch der Datentransfer über den Nordatlantik dank Facebook, Google und vielen anderen Unternehmen ist enorm. Daher wurde zwischen den USA und der EU im Jahr 2000 das sogenannte Safe-Harbor-Abkommen unterschrieben. Dieses sollte dafür sorgen, dass sich US-Unternehmen bei der Nutzung personenbezogener Daten aus der EU auch an EU-Datenschutzbestimmungen halten. Doch nun wurde das Abkommen am 6. Oktober 2015 vom Europäischen Gerichtshof (EuGH) für ungültig erklärt. Was das für den Endnutzer bedeutet und wie es weitergehen kann – netzorange hat nachgefragt.

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Endgültiges Ende für Windows XP – da kann auch kein IT-Dienstleister mehr helfen

Bereits im April 2014, also seit gut eineinhalb Jahren, hat Microsoft den Support für sein Betriebssystem Windows XP eingestellt. Seit dem 14. Juli 2015 gibt es nun auch keine Updates für Microsoft Security Essentials und das Windows Tool zum Entfernen bösartiger Software mehr. Microsoft erklärt damit sein einst so erfolgreiches Betriebssystem nun endgültig für tot. Kunden, die weiterhin Windows XP nutzen und dies auch nicht ändern wollen, haben mittlerweile sehr schlechte Karten. Dabei gibt es gute Alternativen.

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Gesundes Arbeiten mit Smartphone, Tablet, Laptop und Co.

Computer, Smartphones und Tablets sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die meisten Menschen, die bereits mehrere Stunden täglich an ihrem Arbeitsplatz auf einen Bildschirm starren müssen, haben zusätzlich ein Smartphone in der Hosentasche und einen Laptop zu Hause stehen. Laut einer Umfrage der Bitkom sitzen 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen pro Tag mindestens fünf Stunden am PC. Und durchschnittlich zwei bis vier Stunden verbringt ein Smartphone-Nutzer täglich zusätzlich mit seinem Handy. In beiden Fällen sind körperliche Folgeschäden durch falsche Haltung vorprogrammiert.

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Kostenloses Windows 10-Upgrade: Wer kann es wie installieren?

Seit dem 29. Juli 2015 ist es soweit: Microsoft hat Windows 10 endgültig veröffentlicht. Das neue und laut dem Unternehmen auch letzte Betriebssystem, das es aus dem Hause Microsoft geben soll, steht vielen Windows-Nutzern mittlerweile als Upgrade zur Verfügung und das sogar kostenlos. Doch für wen gilt dieses Angebot wirklich? Nach dem Test der Technical Preview hat netzorange nun hier für Sie dich wichtigsten Fakten zum Upgrade sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengetragen.

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Die IT-Landschaft der BayArena: Multimediales Spielerlebnis dank WLAN und App

Seit Juli 2013 hat die BayArena im Bereich IT ordentlich aufgerüstet. Neben dem klassischen Stadionerlebnis bietet die Sportstätte für Fußballfans mittlerweile ein ausgeprägtes Multimedia-Angebot: „StadiumVision“ heißt das Projekt, das die BayArena in Zusammenarbeit mit Cisco und der Telekom zu einem der modernsten Stadien Deutschlands gemacht hat.

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Warum sich Desktop-Virtualisierung für Unternehmen lohnen kann

Die Verknüpfung zwischen Server und diversen Clients gehört schon längst zum Standard in Unternehmen. Fast jede mittelständische Firma verfügt mittlerweile über mindestens einen zentralen Server, auf dem alle firmenrelevanten Daten gespeichert werden. Um mit dem Server zu interagieren, benötigt man entsprechend viele Computer, also Clients, mit deren Hilfe Nutzerinnen und Nutzer auf die Daten des Servers zugreifen können. Meist werden vollwertige Clients genutzt, die über ein eigenes Betriebssystem und eigene Anwendungen verfügen. Doch dieses klassische Modell ist nicht immer das idealste.
Im Folgenden stellt netzorange die Desktop-Virtualisierung als sicherere und kostengünstigere Variante vor.

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Preiserhöhung: Microsoft Lizenzen ab 1. August 13 % teurer

Die Lizenzierung von Geräten und Zugängen ist ein elementarer Teil bei der Nutzung von Servern, Clients und Software in Unternehmen. Dabei gibt es verschiedene Lizenzmodelle, die verschiedene Zugriffe und Verwendungen ermöglichen. Nun hat Microsoft angekündigt, die Preise für einen Teilbereich der hauseigenen Produktlizenzierung nicht unerheblich anzuheben.

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Frauen in IT-Berufen – 4 Vorreiterinnen berichten

Nur rund 17 Prozent aller Experten im deutschen IT-Bereich sind weiblich und es rücken auch kaum IT-Expertinnen nach. Im Jahr 2014 lag das Verhältnis von IT-Studentinnen zu ihren männlichen Kommilitonen bei nur schlappen 20 zu 80 Prozent. Woran liegt das? netzorange geht auf Spurensuche und ermittelt mögliche Gründe.

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Microsoft beendet den Support von Windows 2003 – was kommt auf die Nutzer zu?

Am 14. Juli 2015 geht eine Ära zu Ende. Microsoft hat angekündigt, den Support für sein Serverbetriebssystem Windows 2003 einzustellen. Das bedeutet: keine neuen Updates mehr, keine Hotfixes und auch keine aktuellen Security-Patches. Windows-2003-Nutzer stehen also ab Mitte des Jahres völlig alleine da. Ein deutliches (Sicherheits-)Risiko, das Einigen wohl schon heute Kopfschmerzen bereitet. Daher sollten sich betroffene Nutzer bereits jetzt Gedanken über einen Systemwechsel machen.

Support-Ende Windows Server 2003

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