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Beiträge der Kategorie Tipps & Tricks

IT-Märchenstunde – netzorange präsentiert die berühmtesten Mythen der IT

Das Internet liefert uns eine Fülle von Informationen – inwiefern der Wahrheitsgehalt dieser Informationen jedoch stimmt, ist fraglich. Auch in der IT gibt es zahlreiche Mythen, die im Internet enstehen und ihr Unwesen treiben. Grund genug für uns, sich der Sache anzunehmen. Wer, wenn nicht netzorange als Experten auf dem IT-Gebiet, könnte diese Mythen aufklären?

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Cloud-Dienste – US-Lösungen vs. Europäische Anbieter

Spätestens nach den NSA-Enthüllungen durch Edward Snowden war das Thema Datenschutz in der öffentlichen Debatte angekommen. Viele Endkunden und Unternehmen machen sich seitdem verstärkt Gedanken über den Schutz der eigenen digitalen Daten. Dabei spielen vor allem auch Cloud-Dienste eine wichtige Rolle. Denn häufig ist die Speicherung von Daten in der Cloud eine attraktive Alternative zum eigenen Server. Die Vorherrschaft amerikanischer Cloud-Angebote von Google, Amazon und Co. ist dabei unbestritten. Aber gerade beim Thema Datenschutz könnten sich europäische Cloud-Anbieter in Zukunft einen wirtschaftlichen Vorteil erarbeiten.

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Warum der Mensch das wichtigste Element für die IT-Sicherheit ist

Niemand ist jemals hundertprozentig davor geschützt, Cyber-Kriminalität zum Opfer zu fallen. Das hat der Erpressungstrojaner „Locky“ in den letzten Wochen bewiesen. Unter anderem traf es ein Fraunhofer-Institut, eine Stadtverwaltung und mehrere Krankenhäuser. In allen Fällen gelangte er durch das Öffnen von E-Mail Anhängen durch Mitarbeiter ins Netzwerk. Der Mensch als wichtigstes Element für die IT-Sicherheit ist letztendlich oft verantwortlich, wenn es trotz Firewall & Co. zu einem IT-Ausfall kommt.

Was kann ich als Anwender tun, um dieses Risiko zu minimieren? Wir haben wichtige Informationen für den richtigen Umgang mit Erpressungstrojanern zusammengetragen sowie generelle Tipps, wie Sie den Schutz Ihrer IT-Systeme erhöhen.

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Datenschutz – wie Sie Ihre persönlichen Daten bei Windows 10 schützen

Der Start von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 10 verlief vergleichsweise gut. Es wird vermutet, dass bereits vier Wochen nach dem Release am 29.07.2015 knapp jeder zehnte Computer mit Windows 10 ausgestattet war. Doch bei Nutzern, die besonders Wert auf ihre Privatsphäre legen, stößt das Betriebssystem auch auf Skepsis. Denn Datenschützer haben den Verdacht, dass Microsoft gezielt Daten seiner Nutzer sichert. Das ist nicht neu, schließlich wurden bereits über ältere Windows-Versionen Daten an Microsoft übermittelt. Allerdings gibt es bei Windows 10 viele neue Funktionen und Dienste, welche das Sammeln von Daten für Microsoft deutlich einfacher machen und dem User die Deaktivierung dieser Erhebungen wiederum deutlich erschweren. Zum Glück gibt es dennoch ein paar Tricks, um die eigenen Daten zu schützen. netzorange verrät, worauf Sie achten sollten.

Windows 10 Datenschutz

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Gesundes Arbeiten mit Smartphone, Tablet, Laptop und Co.

Computer, Smartphones und Tablets sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die meisten Menschen, die bereits mehrere Stunden täglich an ihrem Arbeitsplatz auf einen Bildschirm starren müssen, haben zusätzlich ein Smartphone in der Hosentasche und einen Laptop zu Hause stehen. Laut einer Umfrage der Bitkom sitzen 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen pro Tag mindestens fünf Stunden am PC. Und durchschnittlich zwei bis vier Stunden verbringt ein Smartphone-Nutzer täglich zusätzlich mit seinem Handy. In beiden Fällen sind körperliche Folgeschäden durch falsche Haltung vorprogrammiert.

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Kostenloses Windows 10-Upgrade: Wer kann es wie installieren?

Seit dem 29. Juli 2015 ist es soweit: Microsoft hat Windows 10 endgültig veröffentlicht. Das neue und laut dem Unternehmen auch letzte Betriebssystem, das es aus dem Hause Microsoft geben soll, steht vielen Windows-Nutzern mittlerweile als Upgrade zur Verfügung und das sogar kostenlos. Doch für wen gilt dieses Angebot wirklich? Nach dem Test der Technical Preview hat netzorange nun hier für Sie dich wichtigsten Fakten zum Upgrade sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengetragen.

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Warum sich Desktop-Virtualisierung für Unternehmen lohnen kann

Die Verknüpfung zwischen Server und diversen Clients gehört schon längst zum Standard in Unternehmen. Fast jede mittelständische Firma verfügt mittlerweile über mindestens einen zentralen Server, auf dem alle firmenrelevanten Daten gespeichert werden. Um mit dem Server zu interagieren, benötigt man entsprechend viele Computer, also Clients, mit deren Hilfe Nutzerinnen und Nutzer auf die Daten des Servers zugreifen können. Meist werden vollwertige Clients genutzt, die über ein eigenes Betriebssystem und eigene Anwendungen verfügen. Doch dieses klassische Modell ist nicht immer das idealste.
Im Folgenden stellt netzorange die Desktop-Virtualisierung als sicherere und kostengünstigere Variante vor.

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Preiserhöhung: Microsoft Lizenzen ab 1. August 13 % teurer

Die Lizenzierung von Geräten und Zugängen ist ein elementarer Teil bei der Nutzung von Servern, Clients und Software in Unternehmen. Dabei gibt es verschiedene Lizenzmodelle, die verschiedene Zugriffe und Verwendungen ermöglichen. Nun hat Microsoft angekündigt, die Preise für einen Teilbereich der hauseigenen Produktlizenzierung nicht unerheblich anzuheben.

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Ein neuer Browser namens Spartan für Windows 10 – Konkurrenz für den Internet Explorer aus den eigenen Reihen?

Die Technical Preview der neuesten Windowsversion schlug im Herbst vergangenen Jahres hohe Wellen (netzorange berichtete). Windows 10 wartet mit zahlreichen Veränderungen auf, die ganz im Zeichen des parallelen Arbeitens und der Personalisierbarkeit der Bedienoberfläche stehen. Ziel von Microsoft ist die geräteübergreifende Lauffähigkeit des Betriebssystems, die beim unbeliebten Windows 8 zwar auch schon angedacht, jedoch nicht benutzerfreundlich umgesetzt war. Nach der erfolgreichen Vorstellung von Windows 10 – über 1,5 Millionen Menschen haben bereits die Technical Preview installiert – kommt Microsoft nun mit der nächsten Veränderung um die Ecke: Neben dem altbekannten, verstaubten Internet Explorer soll ein zweiter Browser in Windows 10 integriert werden. Wodurch „Spartan“ sich auszeichnet und was er für die Zukunft des Internet Explorers bedeutet, erfahren Sie hier.

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MailStore – Archivieren Sie Ihre E-Mails rechtskonform

Nach Paragraph 147 A0 des deutschen Bundessteuerrechtes müssen alle ein- und ausgehenden Handels- und Geschäftsbriefe eines Unternehmens dauerhaft verwahrt werden. Da dieses Gesetz jegliche Geschäftskorrespondenz umfasst, gilt die Aufbewahrung auch für E-Mails – mit Ausnahme von privaten Nachrichten. Viele Unternehmen sind in der Archivierungshandhabung verunsichert und geraten mit der Verwaltung der riesigen Datenmengen schnell an ihre Grenzen. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie dieses Problem mithilfe der benutzerfreundlichen Softwarelösung MailStore einfach umgehen können.

E-Mail rechtskonform konfigurieren

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Ist Datenschutz in Zeiten der NSA noch möglich?

Im Sommer 2013 versetzte Edward Snowden, bis zu diesem Zeitpunkt externer Systemadministrator des US-amerikanischen Geheimdienstes, die Netzwelt in einen Schockzustand. Seine Informationen über die NSA enthüllten Stück für Stück das ungeheure Ausmaß ihrer Spionagetätigkeiten im Internet. So gut wie keine privaten oder geheimen Daten scheinen heute noch sicher zu sein. Doch die NSA ist nicht allmächtig, wie ein tiefer gehender Blick in die Dokumente des Whistleblowers beweist. Selbst der US-Geheimdienst kann nicht alle Sicherheitsverschlüsselungen im Internet knacken. Hier erfahren Sie, welche das sind.

Datenschutz in Zeiten der NSA

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Glip – so geht Teamwork heute

Das allgegenwärtige Kommunikationsmittel in deutschen Unternehmen ist die E-Mail. Wenn ein gemeinsames Arbeitsprojekt auf dem Plan steht, gehen häufig mehrere hundert E-Mails zwischen den Teammitgliedern hin und her. In dem dadurch entstehenden Datenwust beginnen die Beteiligten erfahrungsgemäß nach einiger Zeit den Überblick zu verlieren. Dateien werden nicht wiedergefunden, Aufgaben wegen untergegangener Nachrichten mehrfach oder sogar gar nicht bearbeitet. Diesem Chaos hat Glip, ein innovatives und kostenloses Projektmanagement-Tool, den Kampf angesagt. Aber was kann solch ein sich noch in Entwicklung befindendes, kostenfreies Tool wirklich leisten? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Funktionen und Möglichkeiten vor und ziehen abschließend ein Fazit, ob Glip den Arbeitsalltag erleichtert und hält, was es verspricht.

glip - netzorange IT-Dienstleistungen

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Datenschutz leicht gemacht – 4 Tipps für Ihre IT-Sicherheit

Datenschutz ist nicht erst seit der NSA-Affäre ein brisantes Thema am Arbeitsplatz. Im digitalen Zeitalter ist der Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten zum Tagesgeschäft geworden.
(Fast) jeder Mitarbeiter im Unternehmen erhält mit seinem Arbeitsvertrag Zugang zum internen Netzwerk, welches alle wichtigen Daten beinhaltet. In der Regel reicht eine kleine Unaufmerksamkeit, und Daten gelangen in die falschen Hände. Ist das erst einmal passiert, kann sehr schnell ein nachhaltiger Schaden entstehen!

Diese unschöne Situation kann leicht verhindert werden, wenn alle Mitarbeiter vier einfache Tipps vom Datenschutzexperten Tobias Erdmann beherzigen. netzorange stellt sie Ihnen vor.

Datenschutz - netzorange IT-Dienstleistungen

Unbedingtes Muss: Sichere Passwörter

Heutzutage ist der Einsatz von Passwörtern bei den meisten Vorgängen am Computer gang und gäbe. Das ständige Eingeben kann schnell nervig werden, wodurch viele sich naheliegende Passwörter ausdenken. Die Wahl fällt häufig auf das eigene Geburtsdatum, den Namen des Partners oder des Haustiers. Doch gerade diese Begriffe eignen sich ausdrücklich nicht (!) als Passwort, da sie viel zu leicht zu knacken sind.
Empfehlenswert hingegen sind Kombinationen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Wählen Sie ein Passwort, an das Sie sich persönlich leicht erinnern können. Hilfreich ist, das Passwort aus einer Liedzeile zu bilden, z. B.: „Über sieben Brücken musst du gehen“. Daraus lässt sich folgendes sicheres Passwort generieren: ÜsiE7enBmdg#
Wechseln Sie zudem möglichst regelmäßig Ihre Passwörter und geben Sie Ihre Passwörter niemals weiter. Bewahren Sie sie stets so auf, dass andere Personen nicht darauf zugreifen können.

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Spam – Kann man das essen?

Im Jahr 1998 tauchte das Wort „Spam“ im New Oxford Dictionary erstmals als eigenständiger Begriff für unerwünschte E-Mail-Nachrichten auf. Ursprünglich bezeichnete es ein Dosenfleisch (Spiced Ham), das  während des 2. Weltkriegs in Großbritannien zeitweise das einzige zu erwerbende Fleisch war. Essbar sind die Spammails von heute garantiert nicht, übel werden kann einem davon leider schon.
Privatleute und vor allem Unternehmen werden regelrecht von sinnfreien E-Mails mit unerfreulichem Anhang attackiert. 2013 wurden weltweit täglich 29 Millionen Spammails verschickt, die einen Schaden von rund 18 Milliarden Euro verursachten. Trotz dieser erschreckenden Zahlen gibt es Lösungen für Spamprobleme, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Spam - netzorange IT-Dienstleistungen

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netzorange testet: Windows 10 Technical Preview

Microsoft gibt nach und folgt den Wünschen der Nutzer.

Seit Oktober bietet Microsoft seinen Kunden die neueste Windows-Version als Technical Preview an. Windows 10 soll die Imagedelle, die Windows 8 verursacht hat, wieder gerade biegen. Mit Windows 8 legte Microsoft vor zwei Jahren den Schwerpunkt auf die Einführung seiner Software auf Tablets und richtete sich somit eher an Privatkunden. Alle anderen Aspekte spielten nur eine untergeordnete Rolle, was zur Unzufriedenheit der meisten Unternehmenskunden führte – ein Großteil der Firmen arbeitete weiterhin mit Windows 7. Microsoft hofft nun, durch die neue Version die Unternehmenskunden zurück zu gewinnen und hat bereits verraten, dass Windows 10 sich deutlich vom unbeliebten Vorgänger unterscheiden soll. Ist das dem Software-Riesen gelungen? netzorange als Ihr IT-Consultant hat die Windows 10 Technical Preview für Sie getestet – im Folgenden verraten wir Ihnen unsere ersten Eindrücke.

Windows 10 bringt das altbekannte Startmenü von Windows 7 zurück, das viele in Windows 8 vermisst haben. Gleichzeitig überzeugt es mit einer deutlich gesteigerten Benutzerfreundlichkeit und erleichtert mit diversen Neuerungen den Arbeitsalltag eindeutig. Personalisierbarkeit und Multitasking sind die Stichworte, die Microsoft dabei im Sinn hatte.
Bastian Keller, Technischer Support

 
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17 hilfreiche Tipps gegen den E-Mail-Stress

Die E-Mail – im Duden aufgeführt als „elektronischer Daten- und Nachrichtenaustausch über Computer“ – wurde vor über 40 Jahren erfunden. Vor 30 Jahren, am 3. August 1984, kam die erste E-Mail auch in Deutschland an. Heute gilt sie als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets und als DAS Kommunikationsmittel in Unternehmen.
Doch gerade da liegt das Problem: Mittlerweile wird dieses Medium überkonsumiert. Wenn man Martin Fiegler fragt, Geschäftsführer bei PSS professional sales services und Coach für E-Mail-Management und Stressbewältigung am Arbeitsplatz, dann sind E-Mails „Zeitfresser und Meister der Ablenkung“.

pss_logo_headMartin Fiegler PSSPSS professional sales services ist ein Unternehmen, welches sich dem ganzheitlichen Vertrieb angenommen hat. Der Zusammenschluss von Vertriebs- und Marketingprofis berät und betreut in den Bereichen Direkt-Marketing, Dialog-Marketing, Datenbankmanagement, Kampagnenmanagement und PR.
Neben Coachings und Trainings, die angeboten werden, agiert das Team um Martin Fiegler auch am „Point of Sale“ selbst und hilft seinen Kunden bei Telefonakquise, Leadgenerierung, Bestandskundenpflege und vielem mehr.
Für netzorange hat PSS beispielsweise schon Seminare zu den Themen „Zeit- und Selbstmanagement“ und „Vertrieb am Telefon“ durchgeführt.

 
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MS Exchange-Problem: Servername und Name im Zertifikat stimmen nicht überein

Problembeschreibung

Nachdem ein neues Zertifikat in den Exchange-Server importiert wurde, kann es zu Fehlermeldungen beim Start von Outlook auf den Client-PCs kommen.
In diesem Fenster sehen wir in der ersten Zeile, dass sich unser Exchange mit seinem internen FQDN “servername.domäne.local” meldet. Ebenfalls gibt uns die Meldung die Information, dass das Zertifikat ungültig ist oder die Namen nicht übereinstimmen.

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Mit einem Klick auf “Zertifikat anzeigen” erhalten wir zusätzliche Informationen und können nun die Namen überprüfen. Hier sehen wir direkt, dass sich diese unterscheiden.

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