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Beiträge der Kategorie Tipps & Tricks

Office 365 Passwort ändern: So schützen Sie Ihr Konto effektiv

Office 365 Passwort ändern - Notebook-User

Das Wechseln Ihres Passworts in Office 365 ist ein wesentlicher Schritt, um die Sicherheit Ihres Kontos zu gewährleisten. Hier erfahren Sie, wie Sie in wenigen einfachen Schritten Ihr Office 365 Passwort ändern und somit Ihr Konto vor unbefugtem Zugriff schützen können.

Office 365 Passwort ändern – Schritt-für-Schritt-Anleitung

Diese Schritt-für-Schritt-Anleitung hilft Ihnen, Ihr Passwort bei Office 365 bzw. Microsoft 365 schnell und unkompliziert zu ändern.

  • Anmeldung bei Office 365 – Melden Sie sich bei Ihrem Geschäfts-, Schul- oder Unikonto unter office.com/signin an.
  • Zugriff auf die Kontoeinstellungen – Klicken Sie am rechten Rand auf Ihr Profilbild oder Ihre Initialen. Wählen Sie im Dropdown-Menü den Link Konto anzeigen aus.
  • Navigieren zu den Sicherheitsoptionen – Im nächsten Fenster klicken Sie auf den Link Sicherheit und Datenschutz. Wählen Sie anschließend die Option Kennwort.
  • Ändern Ihres Passworts – Geben Sie in dem folgenden Fenster Ihr aktuelles Passwort ein. Erstellen Sie ein neues Passwort und geben Sie es zur Bestätigung ein zweites Mal ein. Klicken Sie auf Absenden, um den Vorgang abzuschließen.

Anmelden mit dem neuen Passwort

Wenn Sie sich das nächste Mal mit Office 365 verbinden, werden Sie aufgefordert, das neue Passwort einzugeben. Da Office 365 aus verschiedenen Diensten besteht, kann es sein, dass Sie das neue Passwort mehrmals eingeben müssen.

Tipps für ein sicheres Passwort

Ein sicheres Passwort ist entscheidend, um Ihre persönlichen und beruflichen Informationen vor unbefugtem Zugriff zu schützen. Hier sind einige bewährte Methoden, um ein starkes und sicheres Passwort zu erstellen:

  • Verwenden Sie eine Kombination aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen.
  • Erstellen Sie ein Passwort mit einer Mindestlänge von acht Zeichen.
  • Vermeiden Sie leicht zu erratende Passwörter wie “Passwort123” oder persönliche Informationen.

Eine effektive Methode ist die Verwendung von Passphrasen, bei denen mehrere zufällige Wörter kombiniert werden, um ein längeres, dennoch leicht zu merkendes Passwort zu erstellen. Tools wie Passwort-Generatoren können dabei helfen, sichere Passwörter zu erstellen.

Ändern Sie Ihr Passwort regelmäßig, um die Sicherheit Ihres Kontos weiter zu erhöhen. Unsere Experten empfehlen, das Office 365 Passwort mindestens viermal im Jahr (alle 90 Tage) zu ändern.

Warum Passwortsicherheit wichtig ist

Die Bedeutung von Passwortsicherheit kann nicht genug betont werden. Passwörter sind häufig die erste Verteidigungslinie gegen unbefugten Zugriff auf Ihre sensiblen Daten. Ein schwaches Passwort kann es Angreifern leicht machen, in Ihr Konto einzudringen und Ihre persönlichen oder geschäftlichen Informationen zu stehlen. Dies kann schwerwiegende Folgen haben, die von Identitätsdiebstahl bis hin zu finanziellen Verlusten und Rufschädigung reichen.

Daher ist es unerlässlich, starke und einzigartige Passwörter zu verwenden und regelmäßig Ihr Office 365 Passwort zu ändern, um die Sicherheit Ihres Kontos zu gewährleisten. Ein starkes Passwort ist eine grundlegende, aber wirksame Maßnahme, um Ihre digitale Identität zu schützen.

Erweiterte Sicherheitsmaßnahmen

Zusätzlich zur Verwendung starker Passwörter können erweiterte Sicherheitsmaßnahmen wie die Zwei-Faktor-Authentifizierung (2FA) die Sicherheit Ihres Kontos erheblich verbessern. 2FA erfordert nicht nur Ihr Passwort, sondern auch einen zweiten Identitätsnachweis wie einen SMS-Code oder eine Authentifizierungs-App. Dies bedeutet, dass, selbst wenn ein Angreifer Ihr Passwort herausfindet, er ohne den zweiten Faktor keinen Zugang erhält.

Ein weiterer nützlicher Ansatz ist die Verwendung eines Passwort-Managers, der komplexe Passwörter sicher speichert und automatisch eingibt. Diese Tools generieren und speichern Passwörter für verschiedene Konten, sodass Sie sich nur ein Hauptpasswort merken müssen.

Häufige Fehler bei der Passwortwahl

Viele Nutzer, die íhr Office 365 Passwort ändern, wählen leicht zu erratende Passwörter wie “123456” oder “Passwort123”. Solche Passwörter bieten kaum Schutz gegen Hackerangriffe.

Ein weiterer häufiger Fehler ist die Wiederverwendung desselben Passworts für mehrere Konten. Wenn eines dieser Konten gehackt wird, sind alle anderen ebenfalls gefährdet. Es ist auch wichtig, keine persönlichen Informationen wie Geburtsdaten oder Namen in Passwörtern zu verwenden, da diese leicht herausgefunden werden können.

Regelmäßige Überprüfung der Kontosicherheit

Neben der Erstellung starker Passwörter ist es wichtig, die Sicherheit Ihres Kontos regelmäßig zu überprüfen. Achten Sie auf ungewöhnliche Aktivitäten wie Anmeldeversuche von unbekannten Geräten oder Orten. Office 365 gehört zu den Diensten, die Sicherheitsberichte und Benachrichtigungen über verdächtige Aktivitäten anbieten.

Office 365 Passwort ändern – Notebook-Nutzerin

Wenn Sie Anzeichen eines unbefugten Zugriffs bemerken, sollten Sie sofort Ihr Office 365 Passwort ändern und Ihre Kontoeinstellungen überprüfen. In einigen Fällen kann es auch sinnvoll sein, Sicherheitsfragen oder alternative E-Mail-Adressen zu aktualisieren, um den Zugriff auf das Konto zusätzlich abzusichern.

Verfahren zur Passwort-Wiederherstellung

Es kann passieren, dass Sie Ihr Passwort vergessen oder den Verdacht haben, dass Ihr Konto kompromittiert wurde. In solchen Fällen bieten die meisten Dienste Passwort-Wiederherstellungsverfahren an. Bei Office 365 können Sie auf der Anmeldeseite den Link “Passwort vergessen” auswählen und den Anweisungen folgen, um ein neues Passwort zu erstellen. Dies kann die Eingabe einer alternativen E-Mail-Adresse oder Telefonnummer zur Verifizierung erfordern.

Spezifische Anweisungen für verschiedene Geräte und Plattformen

Die Schritte zur Passwortänderung können je nach Gerät oder Plattform leicht variieren. Auf mobilen Geräten wie Smartphones oder Tablets ist der Zugriff auf die Kontoeinstellungen und die Änderung des Passworts oft über die Office-Apps oder den mobilen Browser möglich. Unterschiedliche Betriebssysteme wie Windows oder Mac OS können ebenfalls spezifische Anweisungen oder Menüpunkte aufweisen.

Es ist hilfreich, sich mit den spezifischen Anleitungen für Ihre genutzten Geräte vertraut zu machen, um im Bedarfsfall schnell handeln zu können und sicherzustellen, dass alle Geräte synchronisiert sind.

Support und Ressourcen

Bei Problemen oder verdächtigen Aktivitäten stehen Ihnen der Microsoft-Support sowie eine Vielzahl von Online-Ressourcen mit hilfreichem Support zur Seite. Diese Maßnahmen und die regelmäßige Überprüfung der Kontosicherheit gewährleisten, dass Ihr Office 365-Konto optimal geschützt ist. Bei Bedarf können Sie unsere Experten für die M365 Administration konsultieren. Sie bieten Ihnen professionelle Unterstützung und Beratung, um die Sicherheit Ihrer digitalen Arbeitsumgebung dauerhaft zu gewährleisten.

Office 365 Passwort ändern – Unser Fazit

Von Zeit zu Zeit das Office 365 Passwort zu ändern, ist für Ihre digitale Sicherheit unerlässlich. Ein starkes, einzigartiges Passwort kombiniert mit erweiterten Sicherheitsmaßnahmen wie Zwei-Faktor-Authentifizierung bietet effektiven Schutz gegen unbefugten Zugriff. Im Bedarfsfall kann Sie ein professioneller IT-Service bei der Änderung des Passworts sowie bei weiteren Aktivitäten (z. B. beim Office 365 reparieren) unterstützen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Office 365 reparieren: So geht’s schnell und effektiv

Office 365 reparieren - Unternehmer mit Laptop

Probleme mit Office 365 oder Microsoft 365 können frustrierend sein, aber oft lassen sie sich durch die integrierte Reparaturfunktion schnell beheben. Hier finden Sie eine umfassende Anleitung, wie Sie schnell und einfach Office 365 reparieren können. Für weitere Fragen steht Ihnen unser Microsoft 365 Support zur Verfügung.

Vorbereitung und erste Schritte

Bevor Sie mit der Reparatur beginnen, sollten Sie prüfen, ob alle aktuellen Updates installiert sind. Manchmal lösen Updates bereits bestehende Probleme. Um die Reparatur durchzuführen, öffnen Sie die Systemsteuerung über das Windows-Startmenü. Geben Sie „Systemsteuerung“ ein und navigieren Sie zu „Programme“ und dann zu „Programme und Features“ oder „Programme deinstallieren“. Finden Sie den Eintrag „Microsoft (Office) 365“ und markieren Sie ihn. Durch einen Klick auf „Ändern“ öffnen sich die Reparaturoptionen.

Office 365 reparieren: Optionen

Beim Office 365 reparieren bieten sich zwei Optionen: die Schnellreparatur und die Onlinereparatur.

  • Schnellreparatur: Bei dieser Option wird versucht, kleinere Probleme schnell zu beheben. Die Methode funktioniert nicht immer zuverlässig.
  • Onlinereparatur: Diese Option erfordert eine Internetverbindung. Es wird eine umfassende Neuinstallation der Office-Komponenten durchgeführt. Dieser Prozess kann je nach Internetgeschwindigkeit und Systemleistung zwischen einigen Minuten bis zu einer Dreiviertelstunde dauern.

Führen Sie den Assistenten zu Ende und geben Sie ihm die nötige Zeit. Falls ein Neustart verlangt wird, führen Sie diesen durch.

Was passiert nach der Reparatur?

Nach der Reparatur müssen Sie sich möglicherweise erneut mit Ihrem Microsoft-Konto anmelden. Zudem werden Sie feststellen, dass in der Taskleiste Ihre selbst gesetzten Verknüpfungen zu den Office-Programmen fehlen. Diese können Sie jedoch leicht wiederherstellen:

  1. Drücken Sie die Windows-Taste und geben Sie „Word“ (oder ein anderes Office-Programm) ein.
  2. Starten Sie das Programm.
  3. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das Programmsymbol in der Taskleiste und wählen Sie „An Taskleiste anheften“.

Sprunglisten wiederherstellen

Ihre Sprunglisten, die zuletzt benutzten Dateien, sind nach dem Office 365 reparieren in der Regel weg. Diese müssen Sie manuell wieder erstellen. An ein Taskleisten-Icon lassen sich Dateien auch manuell anheften, um den Zugriff auf wichtige Dokumente zu erleichtern. Nutzen Sie diese Möglichkeit, um Ihre Arbeitsumgebung schnell wiederherzustellen.

Tipps für eine erfolgreiche Office 365 Reparatur

Um Probleme bei der Office 365 Reparatur zu vermeiden, sollten Sie alle Office-Programme schließen, bevor Sie mit der Reparatur beginnen, und wichtige Daten sichern. Hier sind einige zusätzliche Tipps:

  • Aktualisierungen: Stellen Sie sicher, dass alle Software-Updates installiert sind, bevor Sie mit der Reparatur beginnen.
  • Daten sichern: Sichern Sie wichtige Dokumente und Dateien, um Datenverlust zu vermeiden.
  • Internetverbindung: Stellen Sie sicher, dass eine stabile Internetverbindung vorhanden ist, insbesondere für die Onlinereparatur.

Mit diesen Schritten sollte Ihre Office-Software nach der Reparatur wieder reibungslos funktionieren. Wenn weiterhin Probleme bestehen, kann es notwendig sein, tiefer in die Ursachenforschung einzusteigen oder den Microsoft-Support zu kontaktieren (siehe folgender Abschnitt).

Nutzung des Microsoft-Supports

Der Microsoft-Support bietet eine wertvolle Ressource für Benutzer von Office 365/Microsoft 365, die auf technische Probleme stoßen. Benutzer können auf verschiedene Weisen Unterstützung erhalten. Darunter sind die Nutzung der Microsoft-Support-Website, die Community-Foren und direkte Kontaktoptionen wie Chat und Telefon.

Die Support-Website bietet detaillierte Anleitungen, FAQs und Diagnosewerkzeuge, die Ihnen beim Office 365 reparieren helfen können. Die Community-Foren ermöglichen den Austausch mit anderen Benutzern und Experten, um spezifische Probleme zu besprechen und Lösungen zu finden.

Office 365 reparieren – Person mit Notebook

Für dringendere Angelegenheiten steht der direkte Kontakt zum Support über Chat oder Telefon zur Verfügung, wo geschulte Mitarbeiter Sie bei komplexen Problemen unterstützen können. Durch die Nutzung dieser Ressourcen können Office 365-User schnelle und effiziente Lösungen für ihre Office-Software-Probleme finden.

Erweiterte Reparatur- und Wiederherstellungsoptionen

Für fortgeschrittene Probleme bietet Office 365/Microsoft 365 erweiterte Reparatur- und Wiederherstellungsoptionen. Dazu gehört die Möglichkeit, die Office-Installation zurückzusetzen oder komplett neu zu installieren. Das Zurücksetzen kann helfen, schwerwiegende Probleme zu beheben, ohne dass eine vollständige Neuinstallation erforderlich ist.

Systemwiederherstellungspunkte sind ebenfalls nützlich, um eine frühere, funktionsfähige Version der Software wiederherzustellen, falls Probleme auftreten. Manchmal kann eine Neuinstallation jedoch unumgänglich sein, um tieferliegende Probleme zu lösen. Diese Optionen erfordern etwas mehr Zeit und Geduld, bieten jedoch umfassendere Lösungen für komplexe technische Schwierigkeiten mit Office 365/Microsoft 365.

Office 365 reparieren: Unser Fazit

Probleme mit dem Microsoft-Softwarepaket lassen sich normalerweise schnell und einfach beheben. Es ist ratsam, regelmäßige Updates zu installieren, Daten zu sichern und bei Bedarf den Support zu kontaktieren, um eine reibungslose Nutzung der Office-Software zu gewährleisten. Falls Sie Hilfe beim Office 365 reparieren benötigen, kann Ihnen ein IT Service unter die Arme greifen. Die Experten des Dienstleisters kennen ihr Metier und sorgen dafür, dass Ihre Software innerhalb kürzester Zeit wieder funktionsfähig ist. 

IT-Märchenstunde – netzorange präsentiert die berühmtesten Mythen der IT

Das Internet liefert uns eine Fülle von Informationen – inwiefern der Wahrheitsgehalt dieser Informationen jedoch stimmt, ist fraglich. Auch in der IT gibt es zahlreiche Mythen, die im Internet enstehen und ihr Unwesen treiben. Grund genug für uns, sich der Sache anzunehmen. Wer, wenn nicht netzorange als Experten auf dem IT-Gebiet, könnte diese Mythen aufklären?

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Cloud-Dienste – US-Lösungen vs. Europäische Anbieter

Spätestens nach den NSA-Enthüllungen durch Edward Snowden war das Thema Datenschutz in der öffentlichen Debatte angekommen. Viele Endkunden und Unternehmen machen sich seitdem verstärkt Gedanken über den Schutz der eigenen digitalen Daten. Dabei spielen vor allem auch Cloud-Dienste eine wichtige Rolle. Denn häufig ist die Speicherung von Daten in der Cloud eine attraktive Alternative zum eigenen Server. Die Vorherrschaft amerikanischer Cloud-Angebote von Google, Amazon und Co. ist dabei unbestritten. Aber gerade beim Thema Datenschutz könnten sich europäische Cloud-Anbieter in Zukunft einen wirtschaftlichen Vorteil erarbeiten.

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Warum der Mensch das wichtigste Element für die IT-Sicherheit ist

Niemand ist jemals hundertprozentig davor geschützt, Cyber-Kriminalität zum Opfer zu fallen. Das hat der Erpressungstrojaner „Locky“ in den letzten Wochen bewiesen. Unter anderem traf es ein Fraunhofer-Institut, eine Stadtverwaltung und mehrere Krankenhäuser. In allen Fällen gelangte er durch das Öffnen von E-Mail Anhängen durch Mitarbeiter ins Netzwerk. Der Mensch als wichtigstes Element für die IT-Sicherheit ist letztendlich oft verantwortlich, wenn es trotz Firewall & Co. zu einem IT-Ausfall kommt.

Was kann ich als Anwender tun, um dieses Risiko zu minimieren? Wir haben wichtige Informationen für den richtigen Umgang mit Erpressungstrojanern zusammengetragen sowie generelle Tipps, wie Sie den Schutz Ihrer IT-Systeme erhöhen.

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Datenschutz – wie Sie Ihre persönlichen Daten bei Windows 10 schützen

Der Start von Microsofts neuem Betriebssystem Windows 10 verlief vergleichsweise gut. Es wird vermutet, dass bereits vier Wochen nach dem Release am 29.07.2015 knapp jeder zehnte Computer mit Windows 10 ausgestattet war. Doch bei Nutzern, die besonders Wert auf ihre Privatsphäre legen, stößt das Betriebssystem auch auf Skepsis. Denn Datenschützer haben den Verdacht, dass Microsoft gezielt Daten seiner Nutzer sichert. Das ist nicht neu, schließlich wurden bereits über ältere Windows-Versionen Daten an Microsoft übermittelt. Allerdings gibt es bei Windows 10 viele neue Funktionen und Dienste, welche das Sammeln von Daten für Microsoft deutlich einfacher machen und dem User die Deaktivierung dieser Erhebungen wiederum deutlich erschweren. Zum Glück gibt es dennoch ein paar Tricks, um die eigenen Daten zu schützen. netzorange verrät, worauf Sie achten sollten.

Windows 10 Datenschutz

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Gesundes Arbeiten mit Smartphone, Tablet, Laptop und Co.

Computer, Smartphones und Tablets sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Die meisten Menschen, die bereits mehrere Stunden täglich an ihrem Arbeitsplatz auf einen Bildschirm starren müssen, haben zusätzlich ein Smartphone in der Hosentasche und einen Laptop zu Hause stehen. Laut einer Umfrage der Bitkom sitzen 37 Prozent der 18- bis 29-Jährigen pro Tag mindestens fünf Stunden am PC. Und durchschnittlich zwei bis vier Stunden verbringt ein Smartphone-Nutzer täglich zusätzlich mit seinem Handy. In beiden Fällen sind körperliche Folgeschäden durch falsche Haltung vorprogrammiert.

gesundesarbeiten_smartphone

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Kostenloses Windows 10-Upgrade: Wer kann es wie installieren?

Seit dem 29. Juli 2015 ist es soweit: Microsoft hat Windows 10 endgültig veröffentlicht. Das neue und laut dem Unternehmen auch letzte Betriebssystem, das es aus dem Hause Microsoft geben soll, steht vielen Windows-Nutzern mittlerweile als Upgrade zur Verfügung und das sogar kostenlos. Doch für wen gilt dieses Angebot wirklich? Nach dem Test der Technical Preview hat netzorange nun hier für Sie dich wichtigsten Fakten zum Upgrade sowie eine Schritt-für-Schritt-Anleitung zusammengetragen.

Windows-10

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Warum sich Desktop-Virtualisierung für Unternehmen lohnen kann

Die Verknüpfung zwischen Server und diversen Clients gehört schon längst zum Standard in Unternehmen. Fast jede mittelständische Firma verfügt mittlerweile über mindestens einen zentralen Server, auf dem alle firmenrelevanten Daten gespeichert werden. Um mit dem Server zu interagieren, benötigt man entsprechend viele Computer, also Clients, mit deren Hilfe Nutzerinnen und Nutzer auf die Daten des Servers zugreifen können. Meist werden vollwertige Clients genutzt, die über ein eigenes Betriebssystem und eigene Anwendungen verfügen. Doch dieses klassische Modell ist nicht immer das idealste.
Im Folgenden stellt netzorange die Desktop-Virtualisierung als sicherere und kostengünstigere Variante vor.

desktop_virtualisierung

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Preiserhöhung: Microsoft Lizenzen ab 1. August 13 % teurer

Die Lizenzierung von Geräten und Zugängen ist ein elementarer Teil bei der Nutzung von Servern, Clients und Software in Unternehmen. Dabei gibt es verschiedene Lizenzmodelle, die verschiedene Zugriffe und Verwendungen ermöglichen. Nun hat Microsoft angekündigt, die Preise für einen Teilbereich der hauseigenen Produktlizenzierung nicht unerheblich anzuheben.

Lizenzpreiserhöhung

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Ein neuer Browser namens Spartan für Windows 10 – Konkurrenz für den Internet Explorer aus den eigenen Reihen?

Die Technical Preview der neuesten Windowsversion schlug im Herbst vergangenen Jahres hohe Wellen (netzorange berichtete). Windows 10 wartet mit zahlreichen Veränderungen auf, die ganz im Zeichen des parallelen Arbeitens und der Personalisierbarkeit der Bedienoberfläche stehen. Ziel von Microsoft ist die geräteübergreifende Lauffähigkeit des Betriebssystems, die beim unbeliebten Windows 8 zwar auch schon angedacht, jedoch nicht benutzerfreundlich umgesetzt war. Nach der erfolgreichen Vorstellung von Windows 10 – über 1,5 Millionen Menschen haben bereits die Technical Preview installiert – kommt Microsoft nun mit der nächsten Veränderung um die Ecke: Neben dem altbekannten, verstaubten Internet Explorer soll ein zweiter Browser in Windows 10 integriert werden. Wodurch „Spartan“ sich auszeichnet und was er für die Zukunft des Internet Explorers bedeutet, erfahren Sie hier.

spartan_1_blog

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MailStore – Archivieren Sie Ihre E-Mails rechtskonform

Nach Paragraph 147 A0 des deutschen Bundessteuerrechtes müssen alle ein- und ausgehenden Handels- und Geschäftsbriefe eines Unternehmens dauerhaft verwahrt werden. Da dieses Gesetz jegliche Geschäftskorrespondenz umfasst, gilt die Aufbewahrung auch für E-Mails – mit Ausnahme von privaten Nachrichten. Viele Unternehmen sind in der Archivierungshandhabung verunsichert und geraten mit der Verwaltung der riesigen Datenmengen schnell an ihre Grenzen. Hier zeigen wir Ihnen, wie Sie dieses Problem mithilfe der benutzerfreundlichen Softwarelösung MailStore einfach umgehen können.

E-Mail rechtskonform konfigurieren

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Ist Datenschutz in Zeiten der NSA noch möglich?

Im Sommer 2013 versetzte Edward Snowden, bis zu diesem Zeitpunkt externer Systemadministrator des US-amerikanischen Geheimdienstes, die Netzwelt in einen Schockzustand. Seine Informationen über die NSA enthüllten Stück für Stück das ungeheure Ausmaß ihrer Spionagetätigkeiten im Internet. So gut wie keine privaten oder geheimen Daten scheinen heute noch sicher zu sein. Doch die NSA ist nicht allmächtig, wie ein tiefer gehender Blick in die Dokumente des Whistleblowers beweist. Selbst der US-Geheimdienst kann nicht alle Sicherheitsverschlüsselungen im Internet knacken. Hier erfahren Sie, welche das sind.

Datenschutz in Zeiten der NSA

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Glip – so geht Teamwork heute

Das allgegenwärtige Kommunikationsmittel in deutschen Unternehmen ist die E-Mail. Wenn ein gemeinsames Arbeitsprojekt auf dem Plan steht, gehen häufig mehrere hundert E-Mails zwischen den Teammitgliedern hin und her. In dem dadurch entstehenden Datenwust beginnen die Beteiligten erfahrungsgemäß nach einiger Zeit den Überblick zu verlieren. Dateien werden nicht wiedergefunden, Aufgaben wegen untergegangener Nachrichten mehrfach oder sogar gar nicht bearbeitet. Diesem Chaos hat Glip, ein innovatives und kostenloses Projektmanagement-Tool, den Kampf angesagt. Aber was kann solch ein sich noch in Entwicklung befindendes, kostenfreies Tool wirklich leisten? In diesem Beitrag stellen wir Ihnen die Funktionen und Möglichkeiten vor und ziehen abschließend ein Fazit, ob Glip den Arbeitsalltag erleichtert und hält, was es verspricht.

glip - netzorange IT-Dienstleistungen

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Datenschutz leicht gemacht – 4 Tipps für Ihre IT-Sicherheit

Datenschutz ist nicht erst seit der NSA-Affäre ein brisantes Thema am Arbeitsplatz. Im digitalen Zeitalter ist der Umgang mit sensiblen Unternehmensdaten zum Tagesgeschäft geworden.
(Fast) jeder Mitarbeiter im Unternehmen erhält mit seinem Arbeitsvertrag Zugang zum internen Netzwerk, welches alle wichtigen Daten beinhaltet. In der Regel reicht eine kleine Unaufmerksamkeit, und Daten gelangen in die falschen Hände. Ist das erst einmal passiert, kann sehr schnell ein nachhaltiger Schaden entstehen!

Diese unschöne Situation kann leicht verhindert werden, wenn alle Mitarbeiter vier einfache Tipps vom Datenschutzexperten Tobias Erdmann beherzigen. netzorange stellt sie Ihnen vor.

Datenschutz - netzorange IT-Dienstleistungen

Unbedingtes Muss: Sichere Passwörter

Heutzutage ist der Einsatz von Passwörtern bei den meisten Vorgängen am Computer gang und gäbe. Das ständige Eingeben kann schnell nervig werden, wodurch viele sich naheliegende Passwörter ausdenken. Die Wahl fällt häufig auf das eigene Geburtsdatum, den Namen des Partners oder des Haustiers. Doch gerade diese Begriffe eignen sich ausdrücklich nicht (!) als Passwort, da sie viel zu leicht zu knacken sind.
Empfehlenswert hingegen sind Kombinationen aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen. Wählen Sie ein Passwort, an das Sie sich persönlich leicht erinnern können. Hilfreich ist, das Passwort aus einer Liedzeile zu bilden, z. B.: „Über sieben Brücken musst du gehen“. Daraus lässt sich folgendes sicheres Passwort generieren: ÜsiE7enBmdg#
Wechseln Sie zudem möglichst regelmäßig Ihre Passwörter und geben Sie Ihre Passwörter niemals weiter. Bewahren Sie sie stets so auf, dass andere Personen nicht darauf zugreifen können.

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Spam – Kann man das essen?

Im Jahr 1998 tauchte das Wort „Spam“ im New Oxford Dictionary erstmals als eigenständiger Begriff für unerwünschte E-Mail-Nachrichten auf. Ursprünglich bezeichnete es ein Dosenfleisch (Spiced Ham), das  während des 2. Weltkriegs in Großbritannien zeitweise das einzige zu erwerbende Fleisch war. Essbar sind die Spammails von heute garantiert nicht, übel werden kann einem davon leider schon.
Privatleute und vor allem Unternehmen werden regelrecht von sinnfreien E-Mails mit unerfreulichem Anhang attackiert. 2013 wurden weltweit täglich 29 Millionen Spammails verschickt, die einen Schaden von rund 18 Milliarden Euro verursachten. Trotz dieser erschreckenden Zahlen gibt es Lösungen für Spamprobleme, die wir Ihnen nicht vorenthalten wollen.

Spam - netzorange IT-Dienstleistungen

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netzorange testet: Windows 10 Technical Preview

Microsoft gibt nach und folgt den Wünschen der Nutzer.

Seit Oktober bietet Microsoft seinen Kunden die neueste Windows-Version als Technical Preview an. Windows 10 soll die Imagedelle, die Windows 8 verursacht hat, wieder gerade biegen. Mit Windows 8 legte Microsoft vor zwei Jahren den Schwerpunkt auf die Einführung seiner Software auf Tablets und richtete sich somit eher an Privatkunden. Alle anderen Aspekte spielten nur eine untergeordnete Rolle, was zur Unzufriedenheit der meisten Unternehmenskunden führte – ein Großteil der Firmen arbeitete weiterhin mit Windows 7. Microsoft hofft nun, durch die neue Version die Unternehmenskunden zurück zu gewinnen und hat bereits verraten, dass Windows 10 sich deutlich vom unbeliebten Vorgänger unterscheiden soll. Ist das dem Software-Riesen gelungen? netzorange als Ihr IT-Consultant hat die Windows 10 Technical Preview für Sie getestet – im Folgenden verraten wir Ihnen unsere ersten Eindrücke.

Windows 10 bringt das altbekannte Startmenü von Windows 7 zurück, das viele in Windows 8 vermisst haben. Gleichzeitig überzeugt es mit einer deutlich gesteigerten Benutzerfreundlichkeit und erleichtert mit diversen Neuerungen den Arbeitsalltag eindeutig. Personalisierbarkeit und Multitasking sind die Stichworte, die Microsoft dabei im Sinn hatte.
Bastian Keller, Technischer Support

 
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17 hilfreiche Tipps gegen den E-Mail-Stress

Die E-Mail – im Duden aufgeführt als „elektronischer Daten- und Nachrichtenaustausch über Computer“ – wurde vor über 40 Jahren erfunden. Vor 30 Jahren, am 3. August 1984, kam die erste E-Mail auch in Deutschland an. Heute gilt sie als wichtigster und meistgenutzter Dienst des Internets und als DAS Kommunikationsmittel in Unternehmen.
Doch gerade da liegt das Problem: Mittlerweile wird dieses Medium überkonsumiert. Wenn man Martin Fiegler fragt, Geschäftsführer bei PSS professional sales services und Coach für E-Mail-Management und Stressbewältigung am Arbeitsplatz, dann sind E-Mails „Zeitfresser und Meister der Ablenkung“.

pss_logo_headMartin Fiegler PSS PSS professional sales services ist ein Unternehmen, welches sich dem ganzheitlichen Vertrieb angenommen hat. Der Zusammenschluss von Vertriebs- und Marketingprofis berät und betreut in den Bereichen Direkt-Marketing, Dialog-Marketing, Datenbankmanagement, Kampagnenmanagement und PR.
Neben Coachings und Trainings, die angeboten werden, agiert das Team um Martin Fiegler auch am „Point of Sale“ selbst und hilft seinen Kunden bei Telefonakquise, Leadgenerierung, Bestandskundenpflege und vielem mehr.
Für netzorange hat PSS beispielsweise schon Seminare zu den Themen „Zeit- und Selbstmanagement“ und „Vertrieb am Telefon“ durchgeführt.

 
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MS Exchange-Problem: Servername und Name im Zertifikat stimmen nicht überein

Problembeschreibung

Nachdem ein neues Zertifikat in den Exchange-Server importiert wurde, kann es zu Fehlermeldungen beim Start von Outlook auf den Client-PCs kommen.
In diesem Fenster sehen wir in der ersten Zeile, dass sich unser Exchange mit seinem internen FQDN “servername.domäne.local” meldet. Ebenfalls gibt uns die Meldung die Information, dass das Zertifikat ungültig ist oder die Namen nicht übereinstimmen.

cert1

 

Mit einem Klick auf “Zertifikat anzeigen” erhalten wir zusätzliche Informationen und können nun die Namen überprüfen. Hier sehen wir direkt, dass sich diese unterscheiden.

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