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Backup – Der sichere Schutz vor Datenverlust

Im Alltag kann es schnell passieren, dass wichtige, persönliche Daten auf einem Computer plötzlich verschwunden sind oder der Computer aus irgendeinem Grund nicht mehr läuft. Man erspart sich viel Zeit und Ärger, wenn man seine Daten von vornherein zusätzlich sichert, damit man sie in solchen Fällen trotzdem weiter verwenden kann. Dazu sollte man eine der verschiedenen Formen des Backups zur Hilfe ziehen.

Backup – Was ist das?

Backup bezeichnet im Grunde den Vorgang der IT-Security, der Daten, die sich auf der Festplatte eines Computers befinden, zusätzlich sichert. Durch ein Backup werden Kopien erzeugt und an einem sicheren Ort abgespeichert. Im Falle eines Datenverlustes, zum Beispiel durch den Ausfall eines Computers, können diese dann jederzeit wieder hergestellt werden.

Vollständiges Backup – Einfache Durchführung zulasten des Speichers

Beim eigentlichen Vorgang können unterschiedliche Arten des Backups eingesetzt werden. Welche man auswählen sollte, hängt vom Umfang der zu speichernden Daten ab und auch davon, wie viel man für das Backup investieren will.
Bei der ersten Form, der des vollständigen Backups, werden alle zu speichernden Daten zum gleichen Zeitpunkt auf das externe Sicherungsmedium übertragen und gespeichert. So sind die Daten vor einem möglichen Verlust geschützt. Dieser Vorgang der Volldatensicherung ist sehr einfach durchzuführen und kann ohne ausgeprägtes Vorwissen getätigt werden. Je nachdem, wie viele Daten man auf dem externen Speicher lagert, kann es jedoch dazu führen, dass der Speicher relativ schnell an seine Grenzen stößt.

Differenzielles Backup spart Zeit und Platz

Eine weitere Form stellt das differenzielle Backup dar. Hier muss als erstes eine Volldatensicherung durchgeführt werden. Anschließend werden allerdings nur noch die Daten, die nach dem letzten vollständigen Backup verändert wurden, erneut abgespeichert. Dadurch ergibt sich der Vorteil, dass nach einer einmaligen Volldatensicherung nur noch das differenzielle Backup durchgeführt werden muss. Damit spart man sowohl Zeit als auch Speicherplatz ein.

Inkrementelles Backup – noch ein Schritt weiter

Ein inkrementelles Backup beinhaltet noch einen Schritt mehr als das differenzielle. Hier werden zunächst wieder nur die Daten gespeichert, die nach der letzten Volldatensicherung verändert wurden. Nach dieser Speicherung werden aber nur noch die Daten gesichert, die sich nach der letzten inkrementellen Speicherung geändert haben. Es wird also auf eine inkrementelle Speicherung die nächste draufgesetzt usw. Der Vorteil bei dieser Form ist, dass sie gegenüber den beiden anderen Arten noch deutlich mehr Speicherplatz einsparen kann.

Darüber hinaus gibt es noch weitere Backup-Arten, jedoch sind die drei erwähnten die wohl gängigsten. Weiterhin existieren auch spezielle Backup-Softwares, die den Prozess der Datensicherung ganz von allein abwickeln können, ohne dass man als Anwender eingreifen muss.

Backup für Privatpersonen

Für Privatpersonen ist ein Backup abhängig von der Hardware sowie dem vorhandenen Fachwissen. Am einfachsten ist es wohl, seine Daten auf Hardwaremedien wie CD-ROMs, DVDs oder USB-Sticks zu speichern. Hierbei ist allerdings auf die vorhandene Speicherplatzkapazität und die Lebensdauer der Medien zu achten.

Weitere Informationen zu Backups:

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