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Microsoft Exchange – mit Groupware interne Arbeitsabläufe optimieren

Groupware-Software eignet sich immer, wenn es darum geht, mehreren Nutzern in einer IT-Landschaft eine digitale Umgebung zur Kommunikation, Organisation und Verwaltung zu bieten. Eine dieser Groupware-Softwares, die sich in vielen Jahren bewährt hat, ist Microsoft Exchange.

Mobiler Zugriff auf Exchange-Inhalte

Microsoft Exchange verfügt über eine Vielzahl von Funktionen und Möglichkeiten, die den Arbeitsalltag deutlich vereinfachen und die Produktivität und Einsatzfähigkeit verbessern können. Neben der klassischen Verwaltung von E-Mails und der Bereitstellung von Terminkalendern, auf die eine definierte Gruppe von Nutzern zugreifen kann, hilft die Groupware Microsoft Exchange dabei, Aufgaben zu verteilen und zu organisieren, Kontakte und Adressen zu verwalten und Notizen direkt mit anderen Nutzern zu teilen.

Ein großer Vorteil von einer solchen Groupware-Software: In der Regel ist es möglich, mobil auf E-Mails und andere Funktionen zuzugreifen. So ist eine hohe Flexibilität gegeben, sowohl für den Einzelnen, als auch für die nutzende Gruppe.

Outlook als Frontendanwendung für Exchange

Darüber hinaus verfügen Groupware-Lösungen wie Microsoft Exchange über integrierte Anti-Spam- und Anti-Viren-Filterungen. Somit sind solche Gruppen-Umgebungen im Normalfall sicher und verlässlich.

Um allerdings Microsoft Exchange überhaupt nutzen zu können, benötigt man eine Windows Server Version. Wenn eine Version vorhanden ist, steht der Inbetriebnahme fast nichts mehr im Wege. Dann benötigt man lediglich noch eine zusätzliche Client-Software wie Microsoft Outlook, die dann als Frontendanwendung genutzt wird.

Exchange Enterprise – bis zu 100 Datenbanken

Unterschieden wird bei Microsoft Exchange in zwei Versionen: Die Standard-Variante ist in der Regel in kleineren Unternehmen im Einsatz. Die Enterprise-Variante entspricht eher den Bedürfnissen von großen Unternehmen mit vielen Nutzern.

So sind in der Standard-Version beispielsweise nur fünf Datenbanken pro Server erlaubt. Dagegen stehen bis zu 100 Datenbanken pro Server in der Enterprise-Version.

Drei verschiedene Rollen

Wenn man Exchange von einem technischen Standpunkt aus betrachtet, so bleibt festzuhalten, dass sich die Funktionalität in drei Rollen gliedern lässt:

  • Postfach – beinhaltet die Hauptfunktionalität und hält die Datenbanken vor
  • Clientzugriff – Proxy-Server, der die Client-Anfragen entgegennimmt und zum passenden Postfach-Server weiterleitet
  • Edge-Transport – zusätzliche Sicherung der E-Mail-Übermittlung zwischen internem Netzwerk und Internet; normalerweise in einer DMZ befindlich (wiedereingeführt mit Exchange 2013 SP1)

Microsoft Exchange ist eine bequeme Lösung, um in bestehenden Windows-Systemen die digitale Unternehmensstruktur einfach und übersichtlich zu verbessern. Mithilfe einer Groupware-Software wie Exchange wird der Arbeitsalltag in jedem Fall einfacher.

Weitere Informationen zu Microsoft Exchange:

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