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Windows 10

Das beste Windows aller Zeiten?

netzorange sammelt wissenswerte Fakten über das Betriebssystem von Microsoft.

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Windows 10 – ein Betriebssystem für die Ewigkeit?

Mit Windows hat Microsoft 1985 ein fensterbasiertes Betriebssystem entwickelt, das nach eigenen Aussagen im Jahr 2014 einen gesamten Marktanteil von über 90 Prozent vorweisen konnte. Doch was ist überhaupt ein Betriebssystem? Was bedeutet es, dass Windows 10 das letzte Betriebssystem von Microsoft sein soll? Und wie bekommt man die neueste Version von Windows kostenlos?

Windows 10 Das „letzte“ Betriebssystem von Microsoft: Windows 10

Was ist ein Betriebssystem?

Ein Betriebssystem dient zur Kommunikation zwischen Computer und Nutzer. Es ist die Schnittstelle zwischen User und Hardware und stellt Programme und Anwendungen zur Verfügung, mit denen der User arbeiten kann. Dabei bildet das Betriebssystem die Vorgänge, die in einem Computer ablaufen, in einer menschenlesbaren Form ab. Somit verfügt ein Betriebssystem auch immer über ein sogenanntes Graphical User Interface (GUI). Es ist also eine grafische Benutzeroberfläche.

Hier finden Sie eine detaillierte Beschreibung über den Nutzen und die Funktionen eines Betriebssystems:

Das letzte Betriebssystem aus dem Hause Windows

Windows 10 soll die letzte Version der Betriebssystemreihe werden. Das bedeutet allerdings nicht, dass Microsoft die Herstellung von GUIs einstellt. Vielmehr meinte Microsoft-Entwickler Jerry Nixon, als er sagte, „erst einmal veröffentlichen wir jetzt Windows 10 und weil Windows 10 die letzte Windows-Version ist, arbeiten wir immer weiter an Windows 10“, dass mit der neuesten Version des Betriebssystems nur die Vergabe neuer Versionsnummern für Windows-Produkte endet. Microsoft hat nämlich die vergangenen Jahre dazu genutzt, das eigene System in viele kleine Teilkomponenten zu unterteilen, die in Zukunft unabhängig voneinander ein Update bekommen sollen.

Windows 10 Zeitleiste: Die Entwicklung des Betriebssystems Windows

Wie sich Windows weiterentwickelt hat

Das sah früher anders aus. Bis einschließlich Windows 8 ging es bei Microsoft regelmäßig in großen Schritten zur nächsten Version des Betriebssystems. Das Problem daran: Sobald ein neues Betriebssystem gravierende Veränderungen vorwies, die von der Nutzergemeinde kritisiert wurden, musste schnell ein Update für ein gesamtes System her. Dies war das letzte Mal der Fall bei Windows 8. Denn mit dem 8er Betriebssystem fiel plötzlich der Start-Button auf dem Desktop weg und die Kombination zwischen klassischer Desktop-Variante und neuer, für die Tablet-Nutzung optimierte Kachel-Optik war unglücklich gelöst. Erst mit dem Update auf Windows 8.1 konnten sich Microsoft-Kunden dann wieder über einen integrierten Start-Button freuen.

Lebenslanger Support für Windows 10

Für Windows 10 müsste es übrigens prinzipiell einen lebenslangen Support geben. Schließlich soll es auch das „letzte“ Windows sein. Damit bleiben Unternehmen in Zukunft lästige Umstellungsverfahren auf neuere Betriebssysteme erspart, wie es jüngst im Zusammenhang mit der Einstellung des Supports des Serverbetriebssystems Windows 2003 der Fall war, oder auch im Jahr 2014 das Clientbetriebssystem Windows XP. Einmal Windows 10, immer Windows 10. Dieser Satz klingt für einige vermutlich wie Musik in den Ohren.

Über die Folgen eines Support-Endes an verschiedenen Beispielen und über den notwendigen Schritt einer Migration:

Kostenloses Windows 10-Upgrade für ein Jahr

Und darüber hinaus können viele Windows-Nutzer ihr Betriebssystem kostenlos auf Windows 10 upgraden. Im ersten Jahr nach Release-Datum, also seit dem 29. Juli 2015, können Windows 7 und 8.1 ohne Probleme und völlig kostenlos auf Windows 10 hochgestuft werden. Nutzer von Windows 8 oder älter als 7 hingegen müssen erst einen Zwischenschritt einlegen, beziehungsweise das neue Betriebssystem kostenpflichtig erwerben.

Alles zum Windows 10-Upgrade:

Windows 10 Microsoft und das Sammeln persönlicher Daten

Microsoft nutzt Windows 10, um Nutzerdaten zu sammeln

Doch Vorsicht: Trotz positivem Start für Windows 10 mit viel Lob für das neue Betriebssystem haben sich laut Medienberichten bereits einige Datenschutzbehörden mit Microsoft in Verbindung gesetzt. Denn das Unternehmen sammelt unter den Standardeinstellungen von Windows 10 massiv personenbezogene Daten von Nutzern. Wenngleich die Datenschutzbestimmungen ausführlich über diese Datensammlung informieren, scheint es diesbezüglich noch einige offene Fragen zu geben. Allerdings gibt es auch ein paar Tricks, wie man Microsoft viele Möglichkeiten der Erfassung von persönlichen Daten versagen kann:

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