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Gebrauchte Software – gleiche Leistung zu günstigeren Preisen

Die unternehmenseigene IT-Landschaft mit Software auszustatten kann mitunter teuer werden. Denn Softwareprodukte sind per se nicht günstig. Dabei ist es gar nicht nötig, Software immer neu kostspielig einzukaufen: Eine gute Alternative ist die Nutzung bereits gebrauchter Software.

Bis zu 30 Prozent sparen mit gebrauchter Software

Seit Juli 2012 ist der Handel mit gebrauchter Software durch ein EuGH-Urteil legitimiert. Dem vorangegangen war der Versuch namhafter Softwarefirmen, sich gegen einen Software-Gebrauchtmarkt zu wehren. Schließlich sahen sie ihr Kerngeschäft bedroht. Doch spätestens seit der Bestätigung des Urteils durch den BGH im Juli 2013 floriert der Vertrieb gebrauchter Software stetig.

Dabei ergeben sich aus der Möglichkeit, gebrauchte Software zu erwerben, große Vorteile für Unternehmen: Neue Lizenzen für Software zu erwerben ist teuer. Durch den Kauf von bereits vertriebener Software lässt sich hingegen Geld sparen – bis zu 30 Prozent im Vergleich zum Neuwarenwert.

Keine Nachteile durch gebrauchte Software

Und es ergeben sich daraus keine Nachteile. Denn Software ist ein Produkt, welches im Grunde nie kaputt geht. Es gibt keine Verschleißspuren. Das Einzige, was sich in Bezug auf Software verändern kann, ist ihre Aktualität. Außerdem kann es sein, dass für manche Software nach einiger Zeit seitens des Herstellers der Support eingestellt wird. Darüber hinaus gibt es allerdings keinen Faktor, der einen Einfluss auf Software haben kann.

Daher entstehen durch die Nutzung gebrauchter Software keinerlei Nachteile. Nutzer erhalten mit dem Kauf von Lizenzen für gebrauchte Software das gleiche Produkt, das sie auch hätten neu kaufen können. Der einzige Unterschied: Sie zahlen deutlich weniger als bei einer Erstlizenz.

Sowohl neue als auch ältere Software-Lizenzen können erworben werden

Dabei geht es nicht nur um aktuelle Softwareprodukte. Auch ältere Software lässt sich vermehrt auf dem Software-Gebrauchtmarkt finden.

Nicht jedes Unternehmen verfügt über die neusten Softwareprodukte und benötigt diese auch nicht zwingend. Solange der Support sichergestellt ist und sich eine Software unternehmensintern etabliert hat, besteht keine Notwendigkeit, jene durch eine neuere Softwareversion zu ersetzen.

Geld verdienen mit gebrauchten Lizenzen

Auf der anderen Seite lässt sich mit gebrauchter Software nicht nur Geld sparen, sondern wiederum auch Geld verdienen. In vielen Unternehmen liegen Lizenzen für Software, die nicht mehr aktiv genutzt werden. Insolvenzen, Umstrukturierungen oder Systemumstellungen können dafür sorgen, dass einst erworbene Lizenzen nicht mehr benötigt werden. Durch den Verkauf dieser Lizenzen lassen sich in diesem Zusammenhang einstige Investitionen teilweise wieder erlangen.

Dies gilt sowohl für einzelne Lizenzen, die wieder verkauft und dementsprechend von anderen erworben werden können, als auch für Volumenlizenzen, also Pakete mit mehreren identischen Lizenzen für eine Software. Jene Volumenlizenzen dürfen im Rahmen des Wiederverkaufs sogar aufgespalten und einzeln verkauft werden.

Der Kauf von bereits gebrauchter Software ist eine günstige Alternative für Unternehmen, um ihre IT-Landschaft mit Software auszustatten. Einzig auf das Prestige der Erstlizenzierung muss man dabei verzichten. Doch davon kann man sich am Ende ohnehin nicht viel kaufen.

Weitere Informationen zu gebrauchter Software:

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